Neuste Beiträge

Arbeitskreise

Die BDK hat für unterschiedliche Aktivitäten gesonderte Arbeitskreise eingerichtet. Diese können sich auf bestimmte Patientengruppen beziehen (Forensik, Geistige Behinderung, Gerontopsychiatrie, Migration), auf bestimmte Versorgungsangebote (psych. Institutsambulanz) oder auf aktuelle und grundsätzliche Betätigungsfelder (z.B. Psychiatrie-Wissenschaft).

Die Arbeitskreise sind berichten dem Vorstand und der Mitgliederversammlung über ihre Aktivitäten und erarbeiten Stellungnahmen zu relevanten Problemfeldern aus den jeweiligen Bereichen. Viele dieser Arbeitskreise dienen auch als Informationsbörse und Plattform für den klinischen Erfahrungsaustausch zwischen den auf den jeweiligen Gebieten spezialisierten bzw. besonders interessierten Kolleginnen und Kollegen.

Mitglied eines Arbeitskreises kann jedes Mitglied der BDK werden. Die Leitung eines Arbeitskreises obliegt einem Sprecher, der aus dem AK vorgeschlagen und durch den Vorstand bestätigt wird. Die Arbeitskreise haben das Recht, auch Nicht-Mitglieder des Vereins zuzuziehen.

(Siehe auch § 12 der Satzung der BDK: Arbeitskreise und Ländersprecher)

 

EDV ist Teil unserer Welt. Anachronistisch mutet es an, wenn sich Psychiater dem verschließen würden.
Gerade in diesem Fach der Information und Kommunikation ist die EDV Teil der Bewältigung immer größerer und komplexerer Daten.
Spricht man von EDV so begegnet man mehreren Feldern, die im Zusammenhang mit dem Fach Psychiatrie und Psychotherapie immer einbezogen sein müssen.

  • Ein Feld ist die Kommunikation nach innen. Diese betrifft die Personen, die mit einem Patienten arbeiten. Darunter zählt die Kommunikation und die Strukturierung dieser zwischen den Mitarbeitern, der Administration und die Kommunikation der am Patienten Tätigen mit der Verwaltung, die Organisation und die damit verbundene Kommunikation usw.
  • Ein weiteres Feld ist die Kommunikation nach draußen. Gerade Diskussionen um Qualitätsmanagement und Qualitätsberichte zeigen immer mehr die Anforderungen an ein psychiatrisches und psychotherapeutisches Haus sich hier zu positionieren. Themen sind hier externes QM und Datenpooling (z.B. Klinikvergleiche), die Präsentation auf einer Webpage, e.Mail usw..
  • Das nächste Feld gilt dem Einsatz von EDV direkt in der Diagnostik und Behandlung seelisch kranker Menschen. Zwar kann und wird die EDV nie den Menschen auf der anderen Seite ersetzen, dennoch hat sie bereits heute eine wichtige Rolle bei Testpsychologie und bei kognitiven Trainingsmaßnahmen.
  • Diese Felder sind stets im Spiegel der Rechte der Patienten auf absolute Diskretion zu diskutieren. Hier sind die ärztliche Schweigepflicht und der Datenschutz gleichermaßen zu wahren.

Herzlich willkommen auf den Seiten des Arbeitskreis Forensik!

Stichwort Maßregelvollzug

In Deutschland können psychisch kranke Rechtsbrecher über ein Gerichtsurteil gemäß der §§ 63 und 64 Strafgesetzbuch (StGB) im Maßregelvollzug untergebracht werden. Diese Maßregel greift auch und insbesondere dann, wenn schuldmindernde Aspekte aufgrund krankhafter psychischer Zustände wirksam werden. Bei der Maßregel handelt es sich um eine Verwahrung, die eine Sicherung analog einer Justizvollzugsanstalt mit einer psychiatrischen Behandlung verknüpft. Dies führt dazu, dass die Anordnung einer Maßregelvollzugsbehandlung durchaus analog einer Behandlung im Justizvollzug eine Sicherung beinhaltet.

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Herzlich willkommen auf den Seiten des Arbeitskreis Forensik!

Stichwort Maßregelvollzug

In Deutschland können psychisch kranke Rechtsbrecher über ein Gerichtsurteil gemäß der §§ 63 und 64 Strafgesetzbuch (StGB) im Maßregelvollzug untergebracht werden. Diese Maßregel greift auch und insbesondere dann, wenn schuldmindernde Aspekte aufgrund krankhafter psychischer Zustände wirksam werden. Bei der Maßregel handelt es sich um eine Verwahrung, die eine Sicherung analog einer Justizvollzugsanstalt mit einer psychiatrischen Behandlung verknüpft. Dies führt dazu, dass die Anordnung einer Maßregelvollzugsbehandlung durchaus analog einer Behandlung im Justizvollzug eine Sicherung beinhaltet.

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Herzlich willkommen auf den Seiten des Arbeitskreis Geistige Behinderung!

Viele aktuelle Themen erwarten Sie!

Der Arbeitskreis ist recht offen und niederschwellig angelegt. Die Mitglieder des Arbeitskreises setzen sich aus Chefärzten und Experten unterschiedlicher Funktionsbereiche zusammen. Als aktuelle Themen stehen auf dem Programm:

  • Die Entwicklung des neuen Entgeltsystems und Abbildung der spezifischen Behandlungsangebote, sofern es die Belange geistig behinderter Menschen betrifft. Die Behandlung von Menschen mit geistiger und Mehrfach-Behinderung ist nicht zuletzt im Sinne der Umsetzung der von Deutschland ratifizierten UN-Behindertenkonvention innerhalb des Systems uneingeschränkt und klar abzubilden und sicherzustellen.
  • Off-Label-use,
  • Vernetzung zwischen Kliniken und anderen Versorgern, wie Diakonie und Caritas-Behindertenhilfe, interdisziplinäre Kontakte.
  • Vernetzung mit dem DGPPN-Referat.
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Herzlich willkommen auf den Seiten des Arbeitskreis Geistige Behinderung!

Viele aktuelle Themen erwarten Sie!

Der Arbeitskreis ist recht offen und niederschwellig angelegt. Die Mitglieder des Arbeitskreises setzen sich aus Chefärzten und Experten unterschiedlicher Funktionsbereiche zusammen. Als aktuelle Themen stehen auf dem Programm:

  • Die Entwicklung des neuen Entgeltsystems und Abbildung der spezifischen Behandlungsangebote, sofern es die Belange geistig behinderter Menschen betrifft. Die Behandlung von Menschen mit geistiger und Mehrfach-Behinderung ist nicht zuletzt im Sinne der Umsetzung der von Deutschland ratifizierten UN-Behindertenkonvention innerhalb des Systems uneingeschränkt und klar abzubilden und sicherzustellen.
  • Off-Label-use,
  • Vernetzung zwischen Kliniken und anderen Versorgern, wie Diakonie und Caritas-Behindertenhilfe, interdisziplinäre Kontakte.
  • Vernetzung mit dem DGPPN-Referat.
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Herzlich willkommen auf den Seiten des Arbeitskreis Gerontopsychiatrie!

Was versteht man unter Gerontopsychiatrie?

In vielen Kliniken sind speziell ausgewiesene Abteilungen für Gerontopsychiatrie ausgewiesen.

Gerontopsychiatrie wird allgemein als Psychiatrie für Menschen im höheren Lebensalter verstanden, wobei das Lebensalter (60 Jahre) nur eine ungefähre Richtmarke ist.
Dabei geht es

  • zum einen um Menschen, die bereits in jüngeren Jahren psychisch erkrankt sind und deren Behandlung unter Berücksichtigung altersbedingter Besonderheiten fortgesetzt werden muss, und
  • zum anderen um Menschen im höheren Lebensalter, deren psychische Erkrankung aus dem Alterungsprozess resultiert.
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Herzlich willkommen auf den Seiten des Arbeitskreis Gerontopsychiatrie!

Was versteht man unter Gerontopsychiatrie?

In vielen Kliniken sind speziell ausgewiesene Abteilungen für Gerontopsychiatrie ausgewiesen.

Gerontopsychiatrie wird allgemein als Psychiatrie für Menschen im höheren Lebensalter verstanden, wobei das Lebensalter (60 Jahre) nur eine ungefähre Richtmarke ist.
Dabei geht es

  • zum einen um Menschen, die bereits in jüngeren Jahren psychisch erkrankt sind und deren Behandlung unter Berücksichtigung altersbedingter Besonderheiten fortgesetzt werden muss, und
  • zum anderen um Menschen im höheren Lebensalter, deren psychische Erkrankung aus dem Alterungsprozess resultiert.
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Herzlich willkommen auf den Seiten des Arbeitskreis Migration!

Ziele des Arbeitskreis "Psychiatrie und Migration"

Die AG wurde 2001 von dem damaligen Vorsitzenden der BDK Manfred Wolfersdorf ins Leben gerufen und besteht aktuell (3. März 2008) aus elf Mitgliedern. Die Mehrzahl vertritt Kliniken für Psychiatrie und Psychotherapie, es wurden auch Vertreter von Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik, Psychiatrischen Abteilungen und Universitätspsychiatrie aufgenommen, um ein möglichst breites Spektrum psychiatrischer Versorgung zu repräsentieren.

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Herzlich willkommen auf den Seiten des Arbeitskreis Migration!

Ziele des Arbeitskreis "Psychiatrie und Migration"

Die AG wurde 2001 von dem damaligen Vorsitzenden der BDK Manfred Wolfersdorf ins Leben gerufen und besteht aktuell (3. März 2008) aus elf Mitgliedern. Die Mehrzahl vertritt Kliniken für Psychiatrie und Psychotherapie, es wurden auch Vertreter von Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik, Psychiatrischen Abteilungen und Universitätspsychiatrie aufgenommen, um ein möglichst breites Spektrum psychiatrischer Versorgung zu repräsentieren.

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Herzlich willkommen auf den Seiten des Arbeitskreis Psychiatrie-Wissenschaft und Forschung !

Zentrale Bedeutung der Versorgungsforschung

Im Arbeitskreis Psychiatrie Wissenschaft und Forschung, der derzeit von Prof. Dr. Assion, Dortmund und Prof. Dr. Zwanzger, Wasserburg, geleitet wird, sollen Themen und Fragestellungen aufgegriffen werden, die in der Psychiatrischen Versorgungspraxis relevant sind. Dabei wird der Schwerpunkt auf die Pharmakologische Routinebehandlung gelegt. Die Themen für Projektarbeiten können von jedem der Mitwirkenden des Arbeitskreises eingebracht werden. Die Forschungsergebnisse sollen auf den BDK-Tagungen vorgestellt werden und dienen dem Erfahrungsaustausch.

 

 

Herzlich willkommen auf den Seiten des Arbeitskreis Psychiatrie-Wissenschaft und Forschung !

Zentrale Bedeutung der Versorgungsforschung

Im Arbeitskreis Psychiatrie Wissenschaft und Forschung, der derzeit von Prof. Dr. Assion, Dortmund und Prof. Dr. Zwanzger, Wasserburg, geleitet wird, sollen Themen und Fragestellungen aufgegriffen werden, die in der Psychiatrischen Versorgungspraxis relevant sind. Dabei wird der Schwerpunkt auf die Pharmakologische Routinebehandlung gelegt. Die Themen für Projektarbeiten können von jedem der Mitwirkenden des Arbeitskreises eingebracht werden. Die Forschungsergebnisse sollen auf den BDK-Tagungen vorgestellt werden und dienen dem Erfahrungsaustausch.

 

BDK/ACKPA

Herzlich willkommen auf den Seiten des Arbeitskreis Psychiatrische Institutsambulanz!

Der Arbeitskreis koordiniert, informiert, berät in Fragen zur PIA.

Der Arbeitskreis arbeitet in gesundheitspolitischen Gremien mit, sofern Belange der PIAs tangiert sind. Aktuell (2008-2010) sind wir als fachliche Berater an den Neuverhandlungen des Vertrags nach § 118,2 beteiligt gewesen.

Die AG-PIA der BDK wurde über viele Jahre von Prof. Dr. Spengler, Wunstorf geleitet, der  2008 seine Funktion an Prof. Dr. Driessen und Dr. Koch-Stoecker, Bethel, Evangelisches Krankenhaus Bielefeld, abgegeben hat.

Die Arbeit der AG geschieht in enger Kooperation mit den PIAs der Abteilungspsychiatrien (s. oben).

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BDK/ACKPA

Herzlich willkommen auf den Seiten des Arbeitskreis Psychiatrische Institutsambulanz!

Der Arbeitskreis koordiniert, informiert, berät in Fragen zur PIA.

Der Arbeitskreis arbeitet in gesundheitspolitischen Gremien mit, sofern Belange der PIAs tangiert sind. Aktuell (2008-2010) sind wir als fachliche Berater an den Neuverhandlungen des Vertrags nach § 118,2 beteiligt gewesen.

Die AG-PIA der BDK wurde über viele Jahre von Prof. Dr. Spengler, Wunstorf geleitet, der  2008 seine Funktion an Prof. Dr. Driessen und Dr. Koch-Stoecker, Bethel, Evangelisches Krankenhaus Bielefeld, abgegeben hat.

Die Arbeit der AG geschieht in enger Kooperation mit den PIAs der Abteilungspsychiatrien (s. oben).

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Herzlich willkommen auf den Seiten des Arbeitskreis Psychotherapie!

Der Arbeitskreis Psychotherapie

Der Arbeitskreis Psychotherapie der Bundesdirektorenkonferenz besteht aus leitenden Ärztinnen und Ärzten, sowie leitenden psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten aus Fachkrankenhäusern für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik aus allen Regionen der Bundesrepublik Deutschland. Er berät den Vorstand der Bundesdirektorenkonferenz in spezifischen Fragen zur Organisation, Umsetzung und Ausgestaltung von Psychotherapie und Psychosomatik im Bereich der stationären Versorgung von psychisch Kranken. Spezifische Schwerpunkte liegen unter anderem im Bereich der psychotherapeutischen Behandlung von Patienten mit kognitiven Einschränkungen, Suchterkrankungen oder Psychosen, die in großem Umfang in unseren Kliniken behandelt werden und psychotherapeutischer Behandlung bedürfen, aber nicht im Fokus der Richtlinienpsychotherapie stehen.

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Der Arbeitskreis Psychotherapie

Der Arbeitskreis Psychotherapie der Bundesdirektorenkonferenz besteht aus leitenden Ärztinnen und Ärzten, sowie leitenden psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten aus Fachkrankenhäusern für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik aus allen Regionen der Bundesrepublik Deutschland. Er berät den Vorstand der Bundesdirektorenkonferenz in spezifischen Fragen zur Organisation, Umsetzung und Ausgestaltung von Psychotherapie und Psychosomatik im Bereich der stationären Versorgung von psychisch Kranken. Spezifische Schwerpunkte liegen unter anderem im Bereich der psychotherapeutischen Behandlung von Patienten mit kognitiven Einschränkungen, Suchterkrankungen oder Psychosen, die in großem Umfang in unseren Kliniken behandelt werden und psychotherapeutischer Behandlung bedürfen, aber nicht im Fokus der Richtlinienpsychotherapie stehen.

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Herzlich willkommen auf den Seiten des Arbeitskreis Sucht!

AK Sucht der Bundesdirektorenkonferenz

Der AK Sucht der Bundesdirektorenkonferenz setzt sich zusammen aus leitenden ÄrztInnen psychiatrischer Fachkrankenhäuser oder suchtpsychiatrischer Abteilungen an Fachkrankenhäusern aus dem gesamten Bundesgebiet. Der AK Sucht berät den Vorstand der Bundesdirektorenkonferenz in allen Fragen der Suchtkrankenbehandlung und der Suchthilfe. Er hält enge Kontakte zu weiteren für die Suchtkrankenversorgung wichtigen Gremien und Institutionen wie beispielsweise der Deutschen Hauptstelle für Suchtgefahren, dem Suchtreferat der DGPPN, der Aktion Psychisch Kranke oder der DG-Sucht. Entsprechend sind die Mitglieder des Suchtausschusses an der Durchführung und der wissenschaftlichen Beratung von Tagungen und Kongressen beteiligt.

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Herzlich willkommen auf den Seiten des Arbeitskreis Sucht!

 

 

Herzlich willkommen auf den Seiten des Arbeitskreis Digitalisierung!

Arbeitskreis „Digitalisierung“ der Bundesdirektorenkonferenz

 

Hintergrund


Die Digitalisierung der klinischen Abläufe und Behandlungsformen stellt die psychiatrischen Kliniken in Deutschland vor erhebliche Anforderungen. Im europäischen und globalen Umfeld zeigt sich eine rasante Entwicklung digitaler Gesundheitsanwendungen. Im nationalen Versorgungssystem sind dagegen bisher kaum ermutigende Anwendungsfälle erkennbar, die Nutzen und Machbarkeit digitaler Anwendungen für den spezifischen Bedarf des psychiatrischen Versorgungssystems in Deutschland illustrieren. Einige ärztliche Leiterinnen und Leiter psychiatrischer Krankenhäuser haben bereits die Erfahrung gemacht, dass der Einsatz digitaler Systeme beschlossen wird, ohne dass in der Klinik Informationen
oder das Ressourcenmanagement für einen solchen Implementierungsprozess existieren.

 

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Willkommen

Willkommen Liebe Besucher,

im Namen des Vorstandes der BDK heiße ich Sie auf unserer Informationsseite willkommen.

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