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Aktuelles zum Thema Recht

Das Bundesverfassungsgericht zur Privatisierung des Maßregelvollzugs

Recht

Zur Privatisierung des Maßregelvollzugs: Regelung der Anordnung von Sicherungsmaßnahmen durch private Pflegekräfte nach dem hessischen Maßregelvollzugsgesetz verfassungsgemäß

Bundesverfassungsgericht - Pressestelle -
Pressemitteilung Nr. 2/2012 vom 18. Januar 2012

Urteil vom 18. Januar 2012 2 BvR 133/10

Das Bundesverfassungsgericht hat die Verfassungsbeschwerde eines Maßregelvollzugspatienten zurückgewiesen, der sich gegen die Anordnung und Durchführung einer besonderen Sicherungsmaßnahme (Einschluss) durch Bedienstete einer privatisierten Maßregelvollzugseinrichtung wandte.

Über den Sachverhalt informiert die Pressemitteilung Nr. 51/2011 vom 17. August 2011.

Aktualisiert (Mittwoch, den 14. März 2012 um 13:49 Uhr)

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Anhörung zu geplanten Änderungen im Vormundschafts- und Betreuungsrecht

Recht

Rechtsausschuss

Berlin: (hib/BOB/STO)
Um die geplanten Änderungen im Vormundschafts- und Betreuungsrecht geht in einer öffentlichen Anhörung des Rechtsausschusses, die am kommenden Mittwoch, 23. Februar, stattfindet. In der Anhörung geht es um zwei Gesetzentwürfe: Die Bundesregierung will die Notwendigkeit eines ausreichenden persönlichen Kontakts eines Vormunds zu seinem Mündel (minderjährige Person, die unter Vormundschaft steht) ausdrücklich gesetzlich verankern, um so dessen Pflege und Erziehung wirksamer gewährleisten zu können. Diesem Ziel diene auch die ausdrückliche Klarstellung, dass die Aufsichtspflicht des Familiengerichts über die Tätigkeit des Vormunds dessen persönlichen Kontakt zu dem Mündel umfasst, schreibt die Bundesregierung in einem entsprechenden Gesetzentwurf (17/3617).

Aktualisiert (Dienstag, den 15. März 2011 um 18:25 Uhr)

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Grundlagenpapier: Patientenrechte in Deutschland

Recht

Die Bundesregierung hat Sich in ihrer Koalitionsvereinbarung vom 26. Oktober 2009 verpflichtet, die Rechte von Patientinnen und Patienten in einem eigenen Gesetz zu regeln.
Mit dem Gesetz wird das Ziel verfolgt, Transparenz über die bereit. heute bestehenden umfangreichen Rechte der Patientinnen und Patienten herzustellen, die tatsächliche Durchsetzung dieser Rechte zu verbessern, zugleich Patientinnen und Patienten Im Sinne einer verbesserten Gesundheitsversorgung zu schützen und insbesondere im Falle eines Behandlungsfehlers stärker zu unterstützen.
In die Überlegungen der Bundesregierung zu einem Patientenrechtegesetz sind auch die wesentlichen Ergebnisse der Gespräche des Patientenbeauftragten der Bundesregierung mit maßgeblichen Beteiligten im Gesundheitswesen eingeflossen.

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Aktualisiert (Dienstag, den 17. Mai 2011 um 13:48 Uhr)

 

Bundessozialgericht kippt Barmer-Hausarztvertrag Mittwoch, 6. Februar 2008

Recht

Der Vertrag erfülle nicht die Voraussetzungen der so genannten integrierten Versorgung, urteilte am Mittwoch das Bundessozialgericht
Weitere Informationen unter http://juris.bundessozialgericht.de/cgi-bin/rechtsprechung/list.py?Gericht=bsg&Art=en&Datum=2008-2-6

Aktualisiert (Dienstag, den 15. März 2011 um 18:12 Uhr)