BDK/ACKPA

Herzlich willkommen auf den Seiten des Arbeitskreis Psychiatrische Institutsambulanz!

Der Arbeitskreis koordiniert, informiert, berät in Fragen zur PIA.

Der Arbeitskreis arbeitet in gesundheitspolitischen Gremien mit, sofern Belange der PIAs tangiert sind. Aktuell (2008-2010) sind wir als fachliche Berater an den Neuverhandlungen des Vertrags nach § 118,2 beteiligt gewesen.

Die AG-PIA der BDK wurde über viele Jahre von Prof. Dr. Spengler, Wunstorf geleitet, der  2008 seine Funktion an Prof. Dr. Driessen und Dr. Koch-Stoecker, Bethel, Evangelisches Krankenhaus Bielefeld, abgegeben hat.

Die Arbeit der AG geschieht in enger Kooperation mit den PIAs der Abteilungspsychiatrien (s. oben).

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Ab 1.1.2011 gelten die neuen Kodierrichtlinien für alle an der vertragsärztlichen Versorgung beteiligten Bereiche (auch für PIAs).

Im Deutschen Ärzteblatt 2011, Heft 4, S. A 165ff. wurde das Thema als CME-fähige Fortbildung aufgearbeitet.
www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=80824

Ebenfalls gültig für alle an der vertragsärztlichen Versorgung beteiligten Einrichtungen ist die Notwendigkeit der Einführung eines Qualitätsmanagements (bis Ende 2010 zu erstellen).

Hier die Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses zu den grundsätzlichen Anforderungen an ein einrichtungsinternes QM:
http://www.g-ba.de/downloads/62-492-3/RL_QM-Vertragsarzt-2005-10-18.pdf
 

Vereinbarung zu Psychiatrischen Institutsambulanzen gemäß § 118 Abs. 2 SGB V zwischen dem
Spitzenverband Bund der Krankenkassen (GKV-Spitzenverband), Berlin und der
Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Berlin und der
Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV)

Download: 2010-05-01-vereinbarung-zu-psychiatrischen-institutsambulanzen-gem-par118-abs2-sgbv.pdf (132.26 KB)

Seit der Arbeit der Psychiatrieenquete in den 70er-Jahren sind psychiatrische Fachkrankenhäuser sozialgesetzlich (SGB V § 118,1) legitimiert, die Gruppe der psychisch kranken Menschen zu behandeln, die wegen Art, Schwere oder Dauer ihrer Erkrankung oder wegen zu großer Entfernung zu geeigneten Ärzten auf die Behandlung durch die Krankenhäuser angewiesen sind. Seit 2000 sind auch Allgemeinkrankenhäuser mit selbstständigen, fachärztlich geleiteten psychiatrischen Abteilungen mit regionaler Versorgungsverpflichtung zur psychiatrischen und psychotherapeutischen Behandlung einer vertraglich vereinbarten Gruppe von psychisch Kranken gesetzlich ermächtigt (SGB V, § 118,2). Analoge Regelungen gelten auch für die Kliniken und Abteilungen für Kinder-und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie.

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