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AK Sucht

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Der Suchtausschuss der Bundesdirektorenkonferenz setzt sich zusammen aus leitenden ÄrztInnen psychiatrischer Fachkrankenhäuser oder suchtpsychiatrischer Abteilungen an Fachkrankenhäusern aus dem gesamten Bundesgebiet. Der Suchtausschuss berät den Vorstand der Bundesdirektorenkonferenz in allen Fragen der Suchtkrankenbehandlung und der Suchthilfe. Er hält enge Kontakte zu weiteren für die Suchtkrankenversorgung wichtigen Gremien und Institutionen wie beispielsweise der Deutschen Hauptstelle für Suchtgefahren, dem Suchtreferat der DGPPN, der Aktion Psychisch Kranke oder der DG-Sucht. Entsprechend sind die Mitglieder des Suchtausschusses an der Durchführung und der wissenschaftlichen Beratung von Tagungen und Kongressen beteiligt.

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Empfehlungen zur qualifizierten ambulanten Alkoholentzugsbehandlung

Wiesloch, Suchtausschusstagung 2013

Während die stationär Alkoholentzugsbehandlung weitgehend etabliert ist (z. B. Stetter & Mann 1997, Mundle et al 2003, Reymann & Preising 2003), liegen zum ambulanten Setting für diesem Bereich in Deutschland lediglich Ergebnisse divergierender Einzelprojekte vor (Collins 1990, Soyka et al. 2001).

Unabhängig davon, ob die Entzugsbehandlung in der Praxis von niedergelassenen Ärzten, angeschlossen an eine Beratungsstelle, innerhalb einer suchtpsychiatrischen Institutsambulanz oder in anderen Institutionen erfolgt, sollten im Interesse der Behandelten qualitative Mindeststandards eingehalten werden, die im Folgenden vorgeschlagen werden.

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Bundesdrogenbeauftragte würdigt Ulmer Suchttherapiezentrum als modellhaft

ULM (zfp) – Als Einrichtung, die durchaus auch bundesweit als modellhaft gelten könnte, hat Mechthild Dyckmans das Suchttherapiezentrum Ulm gewürdigt. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung besuchte die Einrichtung auf Einladung von Professor Dr. Gerhard Längle, dem Vorsitzenden des Suchtausschusses der Bundesdirektorenkonferenz (BDK).

Aktualisiert (Dienstag, den 28. Februar 2012 um 15:23 Uhr)

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Stellungnahme des Suchtausschusses zum Drogen- und Suchtbericht Mai 2007

Stellungnahme des Suchtausschusses der Bundesdirektorenkonferenz Psychiatrischer Krankenhäuser (BDK) zum Drogen- und Suchtbericht der Drogenbeauftragten der Bundesregierung vom Mai 2007

Manfred Wolfersdorf, Bayreuth; Iris Hauth Berlin

Sehr geehrte Frau MdB Bätzing,

der Bericht der Drogenbeauftragten der Bundesregierung ist alljährlich ein wichtiges Ereignis und wird von der Fachwelt aufmerksam zur Kenntnis genommen. Die beispielhafte Aufzählung einzelner Projekte ist auch in diesem Jahr beeindruckend.

Aktualisiert (Donnerstag, den 03. Mai 2012 um 12:41 Uhr)

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Suchtkranke forensische Patienten: Therapieerfolge oft besser als die Prognosen

Die Chancen sind bescheiden - und die Ergebnisse vergleichsweise beachtlich: Eine Studie von Bernd Dimmek und Kollegen (Dortmund) belegt, dass sich die Mehrheit der Suchtkranken aus einer forensischen Klinik nach der Entlassung straffrei bewährt. Allerdings erweisen sich die Prognosen häufig als falsch. Dr. Gernot Hahn kommentiert die Studie: "Sie ist eine hervorragende Quelle für Behandlungsteams, die sich mit der eigenen therapeutischen Haltung kritisch auseinandersetzen wollen."

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Stellungnahme des Suchtausschusses zum Forumsbeitrag "Rahmenbedingungen der Krankenversicherung suchtkranker Patienten"

Stellungnahme des Suchtausschusses der Bundesdirektorenkonferenz Psychiatrischer Krankenhäuser (BDK) zum Forumsbeitrag "Rahmenbedingungen der Krankenversicherung suchtkranker Patienten"

von O.E. Krasney und L.G. Schmidt sowie den Kommentaren dazu von J. Fritze, V. Weissinger und G. Mundle in der Zeitschrift SUCHT 53: 111-122 (April 2007)

Der Suchtausschuss der Bundesdirektorenkonferenz Psychiatrischer Krankenhäuser (BDK) begrüßt ausdrücklich den Entschluss der Redaktion SUCHT dieses versorgungspolitisch wichtige und ärgerliche Thema aufzugreifen. Eigene Initiativen gegenüber dem Verband der Privaten Krankenversicherungen e.V. (PKV) in Köln zusammen mit der Geschäftsstelle der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V. gehen damit konform.

Aktualisiert (Donnerstag, den 03. Mai 2012 um 12:46 Uhr)

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Ansprechpartner (Suc)
Prof. Dr. med. Gerhard Längle, Bad Schussenried
Prof. Dr. med. Gerhard Längle
Medizinischer Direktor
ZfP Südwürttemberg
Pfarrer-Leube-Str. 29
88427 Bad Schussenried
Tel.: 07583 / 33-1585
Fax: 07583 / 33-1780

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